Fortbildung

Als ausgebildeter „Multiplikator für Partizipation in Kindertagesstätten“

Zertifiziert durch das Land Schleswig-Holstein, das Deutsche Kinderhilfswerk, die Fachhochschule Kiel und das Institut für Partizipation und Bildung (2012)

Aufbauende Qualifizierung als Multiplikator des Konzepts „Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita“, zer­ti­fi­ziert durch die Bertelsmann Stiftung, die Fachhochschule Kiel, Universität Hamburg und das Institut für Partizipation und Bildung (2014)

biete ich Fortbildungen für Kitateams, Teams im Hort und der Heimerziehung (und Schulkollegien, die sich auf den Weg machen wollen) an:

 

Man bucht mich

für drei Tage

 

Ich bringe

gute Laune mit

 

Energie

und Motivation

 

viel über

Partizipation

und Kinderrechte

 

und

dann geht es los

 

ich erarbeite mit

Kitateams,

Teams aus den

Bereichen Hort und

Heimerziehung

(Schulkollegien)

 

eine Verfassung

für Kita, Hort oder

Heimerziehung

(eine Schul-Verfassung),

ein Partizipationsprojekt

oder allgemein Organisationsentwicklung,

die Weiterentwicklung der eigenen Einrichtung

.

Andreas Schönefeld

Andreas Schönefeld

 

 

Bei der Erarbeitung einer Verfassung klärt das Team für sich mit meiner Hilfe: „Worüber sollen die Kinder auf jeden Fall (mit-) entscheiden? Worüber sollen die Kinder auf keinen Fall (mit-) entscheiden?“ Genauestens wird dann festgelegt, in welchen Bereichen die Kinder welche Rechte erhalten sollen. Haben sie Rechte auf Information, Anhörung, Mitwirkung oder Selbstbestimmung in Fragen der Kleidung, der Mahlzeiten, Auswahl von Angeboten, Spielen, Spielpartnern, Dingen des Alltags, Matschen, Klettern, Anschaffungen, Finanzen, Raumgestaltung, bis hin zu Personalfragen.

Welche Hilfen benötigen die Kinder? Welche Verfahren und Gremien brauchen wir in unserer Kindertagesstätte, Hort, Heim (Schule)? Wie können Kinder sich beteiligen und wie können sie sich beschweren?

 

Bei der Entwicklung eines Beteiligungsprojektes werden diese Fragen konkret an einem Kita-, Hort- oder Heim-(Schul)-Projekt eingeübt.

 

Die Kindertagesstätte, der Hort, das Heim (Schule) entwickelt sich so zu einer partizipativen Kita, Hort, Heim (Schule). Diesen qualitätssteigernden Prozess moderiere und begleite ich durch diese professionelle Teamentwicklung.

 

Kindertagesstätten, Horte, Heime, Schulen verfügen danach über Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren, die seit 2012 für eine Betriebserlaubnis (gemäß SGB VIII §8b und § 45) gesetzlich (Bundeskinderschutzgesetz vom 1.1.2012) vorgeschrieben sind.

.

Zur weiteren Info mein Artikel: Eine Kita-Verfassung erstellen. Wie machen wir das? (erschienen 2-3, 2016 im Kita-Magazin “klein&groß”)

Siehe zur Einführung von Beteiligungsprojekten und Kita-Verfassungen auch meinen Beitrag: Multiplikatoren für Partizipation in Kindertageseinrichtungen.

Eine schöne Einführung gibt auch der Artikel von Raingard Knauer: Kinder beteiligen. Demokratie beginnt in Kindertageseinrichtungen.

Im Beitrag Bildung verlangt Partizipation gibt es eine kurze Zusammenfassung dieser These und eine ausführliche PDF zur Einführung von Partizipation in Kindertageseinrichtungen (vom Institutes für Partizipation und Bildung).

Siehe auch meinen Beitrag: Warum finde ich PARTIZIPATION in der Kita so wichtig?

 

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