Archive for the 'Multiplikatoren' Category

Eine Einstellung zu meiner Arbeit als Multiplikator

Hier ein kurzer Film (1:31 min), den ich dazu gedreht habe.

Mit einer Einstellung (ohne Schnitt).

Foto Andreas Schönefeld

Foto Andreas Schönefeld

Hier der Film: Multiplikator für Partizipation in Kindertageseinrichtungen. Einblick in meine Arbeit. Film Andreas Schönefeld

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Mehr Partizipation in Sitzungen

Wie können wir Sitzungen partizipativer, aktiver, effektiver, erfrischender gestalten?

Hier eine gemalte Landschaft, ein Flipchart dazu:

Gestaltung und Foto: Andreas Schönefeld

Gestaltung und Foto: Andreas Schönefeld

Hier auch als PDF Partizipation in Sitzungen. Ich denke die Bilder und Stichworte können für sich unkommentiert stehen bleiben. Wir kennen wahrscheinlich das meiste, haben es schon einmal mitbekommen, davon gehört oder können einzelne Methoden recherchieren. Mein Bild soll als schneller Überblick, als Erinnerung, als Hilfsmittel für die nächsten Sitzungen dienen.

Im Netz habe ich noch 11 Tipps für effektive Meetings und Besprechungen gefunden. Eine große Methodendatenbank führt auch das Deutsche Kinderhilfswerk auf seiner Internetseite. Dort finden sich spezifische Partizipationsmethoden, sonstige Methoden und Spiele. Ganz toll!

Die Idee dieser bildlichen Zusammenstellung bekam ich nach einem Seminar der politischen Bildung im Berliner August-Bebel-Institut. Alexandra Kramms Workshop am 17.2.15 hieß “Sitzungen partizipativ gestalten”. Gekommen waren Teilnehmer aus Vereinen, Initiativen, Parteien und Arbeitszusammenhängen aller Art. Vier Stunden lang trugen wir unsere Fragen, Kenntnisse und Methoden zusammen, exemplarisch trainierten und gestalteten wir eine Sitzung. Alexandra Kramm (Trainerin, Coach, Moderatorin) moderierte uns durch dieses Feuer von Ideen und Methoden. Dank dafür.

 

 

 

 

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Auf dem Weg zur partizipativen Einrichtung

Flipchart und Foto: Andreas Schönefeld

Flipchart und Foto: Andreas Schönefeld

Hier unten seid Ihr. Ein Team, eine Kita, ein Hort, eine Schule, …

Ihr macht Euch auf den Weg … zu einer partizipativen Einrichtung.

Es geht um Teilhabe, Mitwirkung, Partizipation.

Ihr holt Euch für eine dreitägige Fortbildung einen Multiplikator für Partizipation. Und erarbeitet exemplarisch ein Beteiligungsprojekt.

Kinder haben Rechte. Das Recht, Rechte zu haben.

Ihr macht eine weitere dreitägige Fortbildung und erarbeitet für Eure Einrichtung eine Verfasssung. In ihr legt Ihr alle Rechte fest, die Ihr in Zukunft den Kindern zugestehen wollt. Ihr überlegt Euch auch Verfahren und Gremien, die in Eurer Einrichtung sinnvoll erscheinen. Ihr entscheidet Euch für angemessene Verfahren der Beteiligung und Beschwerde.

Neben Eurem Konzept habt Ihr dann auch eine Verfassung.

Damit erfüllt Ihr die neuen Forderungen für eine Betriebserlaubnis nach den SGB VIII, §8b und 45, die Verfahren der Beteiligung und Beschwerde für die Kinder von Euch konzeptionell fordern.

Es geht um Respekt, Haltung, Würde.

Es geht um Dialog, das Reden miteinander auf Augenhöhe.

Ihr denkt auf diesem Weg neu über Pädagogik und Eure Aufgabe nach.

So werdet Ihr eine partizipative Einrichtung auf der Höhe der Zeit.

Ihr seid ein starkes Team, habt starke Kinder, engagierte Eltern und einen engagierten Träger.

 

Dazu hier noch ein Bild als PDF Weg zur partizip. Einrichtung. Viel Spaß!

 

 

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Die Beschwerdeaufnahmekabine in einer alten Telefonzelle, die Video-Kritik, das Tonband und die Beschwerde-App im Kindergarten

Multiplikatoren für Partizipation in Kindertageseinrichtungen“ entwickeln erste Ideen für die „Strukturelle Verankerung und praktische Umsetzung von Beschwerdeverfahren in Kindertageseinrichtungen“. Es geht um “Beschwerdeverfahren nach § 45 SGB VIII – Anforderungen und mögliche Umsetzungen in Kindertageseinrichtungen“.

Ort und Tag des Geschehens: Rendsburg, Schleswig-Holstein, am 22.10.2013. Eingeladen haben Prof. Dr. Raingard Knauer von der Fachhochschule Kiel, Rüdiger Hansen vom Institut für Partizipation und Bildung und Klaus Meeder aus dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holsteins.

 

Alles klar!? Nee?!

 

Zu Erhellung werde ich in diesem Beitrag die ersten Ideen dieses Rendsburger Workshops zur aktuellen Diskussion über Beschwerdeverfahren im Kinder- und Jugendbereich vorstellen.

Foto: Andreas Schönefeld

Foto: Andreas Schönefeld

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Demokratieförderung ist Auftrag von Kitas, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk

Der Kinderreport 2012” wurde im April letzten Jahres von Deutschen Kinderhilfswerk vorgestellt unter dem Titel: Frühe Beteiligung von Kindern durchbricht den Kreislauf der Vererbung von Armut.

“Der Kinderreport 2012 des Deutschen Kinderhilfswerkes zeigt, dass Kinder durch Mitbestimmung schon in jungem Alter soziale Kompetenzen entwickeln, die sie stark machen”.

Der Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention sagt: Kinder müssen bei allen Entscheidungen, die sie betreffen, nach ihrer Meinung gefragt werden. Kinder dürfen diese frei heraus sagen und sie muss dann auch berücksichtigt werden.

 

 

Foto: Andreas Schönefeld

Foto: Andreas Schönefeld

 

Der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, Thomas Krüger, fast dazu Ergebnisse der Studie zusammen:

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Partizipation ins Parlament

Partizipation erreicht Parlament

Bürgermeister, Politiker gehen in die Lehre

neuer Beruf: Beteiligungsmanager/in

die Zeit ist reif: mehr-demokratie-wagen !

.

Wie viel lebendiger, offener und demokratischer, und damit attraktiver wären doch unsere Parlamente, wenn dort vielfältige Partizipationsmethoden angewendet würden.

 

Ideenfindung, produktiver als in jeder Fraktionssitzung, Foto: Andreas Schönefeld

Ideenfindung, wäre produktiv für jede Fraktionssitzung, Foto: Andreas Schönefeld

Das wären: professionelle Moderation und Methoden der Analyse, der Ideen- und Entscheidungsfindung. Methoden zum Austausch von Positionen und Argumenten zwecks Findung möglichst guter und gemeinsamer Lösungen.

 

mind-map: wo beteiligen wir schon, wo wollen wir das nicht, wo wollen wir Bürger beteiligen? Foto: Andreas Schönefeld

mind-map: wo beteiligen wir schon, wo wollen wir das nicht, wo wollen wir Bürger beteiligen? Foto: Andreas Schönefeld

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Qualitätsstandards für Partizipation in Kitas

Partizipation in Kindertageseinrichtungen verlangt:

 

dass …

Foto: Andreas Schönefeld

Foto: Andreas Schönefeld

 

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Grundlagenliteratur wieder erhältlich

Ab sofort wieder erhältlich in der Lizenzausgabe für nur 4,50 Euro:

Dieses Buch ist Grundlage der Ausbildung zum

“Multiplikator für Partizipation in Kindertageseinrichtungen”. Es sollte in keiner Kita fehlen.

Schriftenreihe (Bd. 1168) der Bundeszentrale für Politische Bildung

Partizipation in Kindertageseinrichtungen

So gelingt Demokratiebildung mit Kindern!

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“Auch in Kitas sind Kinder in der Lage, über sie betreffenden Angelegenheiten mitzuentscheiden.

Das Handbuch zeigt mit vielen Praxisbeispielen, wie einfach demokratisches Denken und Handeln geübt und somit Bestandteil der pädagogischen Bildungsorientierung werden kann”.

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Wie wird eine Kita-Verfassung erarbeitet?

Eine Kita-Verfassung einführen! Wie geht das?

Was machen wir bei einer dreitägigen Fortbildung?

Eine Bildergeschichte zeigt wie es geht:

Ihr bucht mich für drei Tage. Ich bringe gute Laune mit.

Ihr bucht mich für drei Tage. Ich bringe gute Laune mit.

 

Energie und Motivation - viel über Partizipation und Kinderrechte - und dann geht es los

Energie und Motivation – viel über Partizipation und Kinderrechte – und dann geht es los

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Warum finde ich PARTIZIPATION in der Kita so wichtig?

Erstens: Jeder Mensch hat das Recht, Rechte zu haben (Hannah Arendt). Das sollte für alle gelten – auch für Kinder.

 

Rechte schützen die Kinder vor Willkür, vor der Abhängigkeit von der guten oder schlechten Laune der Erwachsenen / Erzieher_innen.

 

Hier geht es also um eine Machtfrage. Erwachsene / Erzieher_innen geben bewusst Macht ab.

 

Zweitens: Im Wissen darum, dass wir alle von Natur aus das Lebendige lieben, und im Vertrauen auf das selbstständige, lebendige Wachsen eines jeden Menschen sind Rechte nötig, um dem Kind den Freiraum zum Wachsen, zur (Selbst-) Entwicklung oder (Selbst-) Bildung zu eröffnen.

 

Foto: Andreas Schönefeld

Foto: Andreas Schönefeld

Darf ich auf Toilette?“ wie kann es sein, dass ein Kind mir diese Frage in der Kita stellt? Was läuft hier schief?

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